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Risiko Altersrente..?

Die Entwicklung der gesetzlichen Renten in den letzten Jahren hat das Vertrauen in die vom Staat finanzierte Altersversorgung erschüttert. Die Inflation übersteigt die Erhöhungen der Altersrente deutlich. Ob sich die Rentenproblematik durch die Rentenreform lösen lasst, ist zu bezweifeln. Menschen, die vor ihrem Ruhestand einen Rentenantrag stellen, werden feststellen, dass die gesetzliche Altersrente in aller Regel zu einer Reduzierung des Lebensstandards führt. Der Rentenanspruch ergibt sich aus der Anzahl der Jahre, in denen in die staatliche Rentenversicherung Beiträge eingezahlt wurden. Außerdem fließen bei der Berechnung sog. Ersatzzeiten und Ausfallzeiten ein, wie z.B. Mutterschaft, Wehr-/Ersatzdienst usw. Die Höchstgrenzen der Pflichtbeiträge und somit auch eine Höchstrentensatz ergibt sich aus der gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze.

Eine Vielzahl von alten Menschen sind heute auf eine Grundrente angewiesen, die so gering ist, das ein menschenwürdiger Lebensabend unmöglich ist. Empfänger von Betriebsrenten sind in der Regel etwas besser gestellt. Aber auch hier sind grobe Einschnitte in die Einkommensverhältnisse nach der Lebensarbeitszeit die Regel. Die letzte Renten - Reform beschäftigte sich auch mit der Rentenbesteuerung. Bei Empfängern von Altersruhegeld, die arbeiten möchen, müssen beachten, dass das Einkommen steuerrechtlich relevant ist.

Gesetzliche RenteLaut Rentenrecht liegt das Rentenalter grundsätzlich bei 65 Jahren. Rente kann unter gewissen Voraussetzungen aber auch unterhalb dieser Altersgrenze beantragt werden. taille colissimo Eine Frührente wird u.U. gewährt, wenn z.B. eine schwerwiegende Erkrankung vorliegt, die eine weitere berufliche Tätigkeit unmöglich macht.

Das noch bis 2009 gültige Altersteilzeitgesetz ermöglicht es Arbeitnehmern, unter bestimmten Voraussetzungen bereits mit 55 Jahren neben einer Teilzeitarbeit eine vorzeitige Altersrente zu beziehen. Es ist jedoch vorgesehen, bis 2008 die Altergrenze für einen vorzeitigen Teil-Ruhestand auf bis zu 63 Jahre anzuheben.

Eine Witwenrente, die die Ehefrau beim Tod des Versicherten versorgen soll, beträgt zwischen 25 % und 60 % der Versichertenrente, je nachdem ob das Anrecht auf eine "Regelrente", eine "Große" oder eine "Kleine Witwenrente" besteht. Die "Kleine Witwenrente" wird gezahlt, wenn der Verstorbenen die allg. Wartezeit erfüllt und die Witwe nach seinem Tod nicht wieder geheiratet hat. Für heutige Witwen und Ehepaare, bei denen der Partner am 1.1.2002 über 40 Jahre alt war, ist eine regelmäßige Zahlung der Witwenrente bis 45 Jahre vorgesehen. Bei Frauen unter 40 hat der Gesetzgeber die Zahlung auf zwei Jahre begrenzt. Ist die Witwe über 45 Jahre, erzieht sie ein gemeinsames oder ein Kind des verstorbenen Partners, ein behindertes Kind oder wurde ihr selbst eine Erwerbsminderung bescheinigt, hat sie Anspruch auf die "Große Witwenrente". Alle anderen Witwen haben Anspruch auf 55 % der Rentenbasis des Verstorbenen.

Eigenes Einkommen wird in aller Regel auf die Hinterbliebenenrente angerechnet, sofern es 689 Euro (West), bzw. 606 Euro (Ost) übersteigt. Bei Ehen, die nach 2002 geschlossen wurden, besteht der Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente nur dann, wenn die Heirat nicht weniger als ein Jahr zurück liegt. Härtefälle können vom Rentenversicherungsträger jedoch berücksichtigt werden.

Den Lebensstadard sichern...

Das Thema "Altersversorgung" wird auch für junge Menschen immer mehr zum zentralen Thema der Lebensplanung, um nicht bei Rentenbeginn auf die Altersversorgung des Staates allein oder sogar auf die Sozialhilfe angewiesen zu sein. Ein Vielzahl von Anbietern schaffen heute Möglichkeiten für eine individuelle private Rentenabsicherung. Eine kompetente, gute Beratung durch einen unabhängigen Rentenberater berücksichtigt bei der Planung einer privat finanzierten Rente sowohl einen günstigen Anbieter, stellt Vergleiche zu Alternativangeboten an, errechnet Versorgungslücken und die notwendige Höhe der späteren Privatrente. Die Vorsorge soll maßgeschneidert sein. Für den jeweiligen Anspruch ist zu überlegen, ob für die Schaffung einer Zusatzrente eine Kapitalversicherung, ein Rentenfonds oder alternative Kapitalanlagen sinnvoll sind. Der Abschluss eines Vertrages mit dem Ziel einer reinen Zusatzrente sollte immer mit einer Kapitalgarantie verbunden sein. Mit einer einmaligen Zahlung, z.B. aus einer Erbschaft, kann sogar eine Sofortrente, kurz vor Eintritt ins Rentenalter, realisiert werden. Eine Abfindung, die sich für einen Mitarbeiter aus dem alterbedingten, vorzeitigen Ausscheiden ergibt, kann so sinnvoll für eine Sofort - Rente genutzt werden. Die sog. Riesterrente öffnet allen Arbeitnehmern die Möglichkeit, eine zusätzlichen privaten Rentenanspruch zu erwerben. Die Riester - Rente wird zudem staatlich gefördert. Auch Vermögenswirksame Leistungen (VWL) können zur Ergänzung des Altersruhegeldes verwendet werden.

Eine betriebliche Altersversorgung ergibt sich aus einer entsprechenden Betriebsvereinbarung, über die jeder Mitarbeiter eines Unternehmens in Kenntnis gesetzt werden muss. Die Zusage über eine Betriebsrente unterliegt dem Betriebsrentengesetz und ist bindend, kann vom Arbeitgeber also nicht nach gut Dünken anulliert werden. Bei der Betriebsrente handelt es sich um eine arbeitgeberfinanzierte zusätzliche Altersversorgung. Betriebsrenten bei Insolvenz oder Konkurs des Arbeitgebers sind durch eine Insolvenzversicherung abgesichert.

Private Rentenversicherungen beinhalten in aller Regel eine Leibrente. Eine Hinterbliebenenrente kann jedoch vereinbart werden. Inwieweit ein steuerlicher Freibetrag, eine Altervorsorgezulage u.a. für die Vorsorgemaßnahme relevant ist, sollte innerhalb der Rentenberatung geklärt werden. Unabhängige Versicherungsmakler stellen auch einen stichhaltigen Rentenplaner für Freiberufler zusammen, die in der Regel weitergehende Ansprüche an ihre Altersversorgung stellen als Arbeitnehmer. Eine private Vorsorge ist auch für Beamte möglich. Bei allen Vorteilen, die diese Berufsgruppe genießt, ist auch die Beamtenrente für die Zukunft nicht der "Weißheit letzter Schluss".

Alle, die eine Rentenvorsorge treffen möchten, sollten den Stichtag 31.12.2004 beachten. Kapitalerträge aus Lebensversicherungen, die nach diesem Termin abgeschlossen werden, unterliegen der Steuerpflicht.

Lebensversicherung: Eine sichere Familiensache...

Die klassische Form der Kapitallebensversicherung gilt heute immer noch als beliebteste Form für eine private Altersvorsorge. Ergibt sich z.B. aus einem Rentenrechner die Notwendigkeit, eine Vorsorgemaßnahme abzuschließen, halten die Anbieter von Kapitallebensversicherungen ein Vielzahl von Möglichkeiten bereit. Eine der ersten sinnvollen Maßnahmen, um eine günstige Versicherung herauszufinden, ist ein Lebensversicherungsvergleich. Ein Vergleich kann aber nur unter gleichen Bedingungen die gewünschten Ergebnisse bezüglich der Auszahlung bei Ablauf und der monatlichen Prämien, bzw. der Tarife schlüssige Ergebnisse bringen. Frauen zahlen für eine Kapitalrentenversicherung weniger, da sie eine höhere Lebenserwartung besitzen. Lebensversicherungen dienen einerseits der Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherungsnehmers, andererseits der finanziellen Absicherung im Alter.

Der reine Todesfall - Schutz kann mit einer Risikolebensversicherung abgedeckt werden. Risikolebensversicherungen sind vor allem in jungen Jahren sehr preisgünstig und schaffen Sicherheit gerade für junge Familien. Mit höherem Alter steigen die Prämien für eine Risiko-Lebensversicherung entsprechend der sog. Sterbetafel, da das Risiko des Todes höher bewertet wird als bei jüngeren Menschen.

Eine Kapitalversicherung setzt sich beitragsmäßig aus Risikoanteil und Kapitalanteil zusammen. Während der Laufzeit ergibt sich eine Überschussbeteiligung, die sich aus Zins und Gewinnbeteiligung zusammensetzt. Maßgebend für die "Verzinsung" einer Kapital-Lebensversicherung ist der kapitalbildende Anteil des Beitrages. Die Versicherungen sind bei der kapitalbildenden Lebensversicherung nicht in der Lage, eine Gewinngarantie abzugeben. Allerdings darf die fällige Auszahlung einen Garantiezins nicht unterschreiten, der vom Gesetzgeber festegelegt ist (seit 2004: 2,75 %). Damit ist die Lebensversicherung zwar nicht die Anlage mit der höchsten Rendite, sie gehört aber immer noch zu den sichersten Anlageformen. Mit einer Starteinlage lässt sich eine Lebens- oder Rentenversicherung noch effizienter gestalten. Die Versicherer bieten auch die Möglichkeit der Umwandlung einer Kapitalauszahlung bei Fälligkeit in eine lebenslange Rente. Eine Altersvorsorge in Form einer Kapitalversicherung steht allen Privatpersonen, aber auch Beamten, Freiberuflern und Selbstständigen offen. In der Regel müssen nur einige Gesundheitsfragen wahrheitsgetreu beantwortet werden. Bei älteren Menschen oder bei unsicheren gesundheitlichen Gegebenheiten ist u.U. eine Gesundheitsprüfung durch einen Arzt erforderlich.

Persönlicher Rentenvergleich: Eine "dynamische" Lebensversicherung wird in Leistung und Beitrag immer den Beitragssteigerungen zur gesetzlichen Rentenversicherung angepasst, damit Inflation und Preissteigerungsrate im Hinblick auf die Auszahlungssumme berücksichtigt werden. Lebensversicherungsprodukte sind unterschiedlich in ihrem Beratungsbedarf. Eine einfach Risikoversicherung lasst sich sicherlich direkt im Internet abschließen. Aber auch bei Direktversicherungen ist ein eingehender Vergleich angebracht. Die differenzierten Verträge für eine Kapitalversicherung sind - gerade für Laien - erklärungsbedürftig und gehören in die Hände eines kompetenten Beraters.

In regelmäßigen Abständen erhält der Versicherungsnehmer einen Kontoauszug, aus dem der gegenwärtige und zu erwartende Kapitalstand hervor geht. Sollten die wirtschaftlichen Verhältnisse dies erfordern, kann eine Kapitallebensversicherung beitragsfrei gestellt werden oder ein Rückkauf zum entsprechenden Wert erfolgen.

Neben der klassischen Einzelversicherung bieten die Versicherer beispielsweise auch Lebensversicherungen auf Gegenseitigkeit, Ausbildungsversicherungen für die Kinder, fondsgebundene Lebensversicherungen, den Einschluss von BUZ (Berufsunfähigkeitszusatzversicherung), Tarife für Rentenumwandlung, Spezialtarife beispielsweise für Ärztinnen u.a.

Über bestimmten Einkommensgrenzen können sich Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht mit einer sog. befreienden Lebensversicherung entbinden. Möglicherweise sind auch britische/englische oder Lebensversicherungen in Luxemburg von der Rendite - Erwartung her interessant. Der Berater gibt Antwort.

Eine Kapitalversicherung ist auch ein Mittel zu Kreditbeschaffung. Per Abtretungsanzeige gilt sie für die Bank als Sicherheit, allerdings nur in Höhe des eingezahlten Deckungskapitals. Die Beleihung ist unkompliziert, es ist jedoch zu beachten, dass einerseits die Versicherungsbeiträge, andererseits auch die Kreditleistungen aufgebracht werden müssen. Das Beleihen einer Versicherung sollte auch nicht zu langfristig erfolgen, damit je nach Alter die Altersversorgung nicht gefährdet wird. Im Falle einer privaten Insolvenz gilt die Abtretung an die Bank als Eigentumsübergabe aller Rechte. Bei dem Erwerb von Eigentum, z.B. in Form einer Eigentumswohnung lasst sich über eine Hypothekenlebensversicherung ein Kredit realisieren. Bei der Hypotheken-Lebensversicherung werden die monatlichen Versicherungsbeiträge als Tilgung gewertet.

Eine in Deutschland erst seit recht kurzer Zeit etablierte Handelsform ist das Kaufen von Lebensversicherungen. Der Ankauf von Kapitalversicherungen scheint ein lukratives Geschäft zu sein, aber es bietet auch Vorteile für den Verkäufer. Der Lebensversicherungsverkauf hat für den Versicherten den Vorteil, den bei Kündigung meist deutlich geringeren Rückkaufswert der Versicherungen nicht akzeptieren zu müssen. Der Lebensversicherungsankauf, bzw. der Verkauf wird nicht nur direkt von entsprechenden Unternehmen durchgeführt, sondern wird auch über Vermittler getätigt. Eine "gebrauchte" Lebensversicherung zu verkaufen, kann kurzfristig für bares Geld sorgen. Verkaufen bedeutet jedoch auch ein Stück Sicherheit aufzugeben

Auf die Steuerschraube achten...

Bei Abschluss einer Maßnahme zur Rentenvorsorge, insbesondere bei einer Lebensversicherung, sind auch rechtliche und steuerliche Kriterien beachtenswert. Es stellen sich Fragen, die vielleicht erst in ferner Zukunft wichtig werden, aber bereits beim Beratungsgespräche beantwortet werden sollten. Bei Scheidung vom Ehepartner fließen die Lebensversicherungen in den Zugewinn mit ein und werden behandelt wie Rentenansprüche, die im Scheidungsfall auch geteilt oder gegeinander aufgerechnet werden. In diesem Fall ist auch zu beachten, ob das Bezugsrecht geändert werden soll, zu Gunsten der Kinder oder des neuen Partners. Gerade für den Nachlass sollten Regelungen bzgl. der Erbschaft von Kapitalerträgen eindeutig testamentarisch geregelt sein.

Ist die Police verloren gegangen, ist die Versicherungsgesellschaft umgehend zu informieren, damit eine Ersatzpolice ausgehändigt wird. Wichtig ist - vor allem für LV - Verträge, die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen werden - die steuerliche Behandlung von Kapitalerträgen, auch wenn sie auf Rentenbasis ausgezahlt werden. Die "Lebensversicherungssteuer" gehört zu den umstrittensten Neuregelungen der Bundesregierung. Die Besteuerung von Lebensversicherungserträgen kann derjenige umgehen, der vor diesem Stichtag eine Lebensversicherung abschließt. Lebensversicherungsbeiträge können beim Steuerjahresausgleich von der Einkommensteuer im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen abgezogen werden. Der Steuerabzug gilt bei gemeinsamer Veranlagung auch für Lebensversicherungen der Ehefrau. Weitere Fragen zum Thema Steuern sollte man mit seinem Berater klären.

Nach neuem Recht werden Lebensversicherungen auf die Arbeitslosenhilfe angerechnet. Die Pfändung und Verwertung von Lebensversicherungen im Insolvenzfall ist üblich. Die Kündigung eines bestehenden Versicherungsvertrages sollte die letzte Möglichkeit sein, um Liquidität zu schaffen. Eine Lebensversicherung zu kündigen, bedeutet den teilweisen oder kompletten Verlust der Altersversorgung. Sinnvoller ist es, die Verträge oder den Vertrag beitragsfrei stellen zu lassen, um diese(n) später evtl. wieder zu bedienen. Eine Beitragsfreistellung erfolgt nicht zwangsläufig auf Grund der Einstellung der monatlichen Beitragszahlung sondern muss beim Versicherer beantragt werden.

Mehr oder weniger Risiko..?

Neben den Lebensversicherungen in ihren verschiedenen Formen bieten sich auch andere Anlageformen an, die für eine Altersvorsorge eingesetzt werden können. Eine der häufigen Vorhaben für die "Mietfreiheit" im Alter ist der Kauf von Immobilien als Kapitalanlage in Form eines Hauses oder einer ETW (Eigentumswohnung). Der Bau oder der Kauf einer Immobile ohne Eigenkapital ist immer mit großen Risiken und hohen monatlichen Belastungen verbunden, die schnell zur Falle werden können. Eine Finanzierung sollte auf gesunden Beinen stehen. Die realistische Einschätzung von Eigenkapital und monatlichem Einkommen sowie Ausgaben machen eine individuelle, risikoarme Planung erst möglich. Die Eigenkapitalquote sollte keinesfalls unter 20 % vom Kapitalbedarf ausmachen. Eine Baufinanzierung, bzw. Hausfinanzierung kann durch eine zinsgünstige Eigenkapitalhilfe günstiger gestaltet werden. Finanzierungen werden - vor allem im Internet - von vielen Kapitalgebern angeboten. Hier sollte man genau hinschauen und sich mehrere Angebote ausfertigen lassen.

Der Kapitalmarkt bietet jedoch noch viele andere gewinnorientierte Möglichkeiten für Kapitalanleger. Ein Depot mit Aktien (Risikokapital), Aktienfonds, Investment - Fonds oder Beteiligungen können ebenso Bestandteil für einen Vermögensaufbau sein, wie z.B. eine fondgebundene Lebensversicherung. Alles immer eine Frage der eigenen Persönlichkeit: mit dem Risiko steigt die Gewinnaussicht, aber eben auch die Unsicherheit - deshalb ist die Lebensversicherung noch immer für viele Menschen die beste Lösung. Zur Immobilienfinanzierung, bzw. für eine Hypothek eignet sich nicht nur das Annuitätendarlehen einer Bank sondern auch eine Lebensversicherung, bei der die Monatsbeiträge zur Tilgung des Darlehens verwendet werden.

Drum prüfe, wer sich lange bindet...

Gerade im Internet finden sich online eine Vielzahl von Informationen. Eine sinnvolle Art, die maßgeschneiderte Lösung für die eigene, effektive Altersversorgung zu finden ist es, einen der vielfältigen Versicherungsvergleiche zu nutzen. Ein Versicherungsvergleich gibt nicht nur Anhaltpunkte auf Grund einer Standardvorgabe, wie z.B. ein "Lebensversicherungsrechner" sondern stellt genaue Preisvergleiche und eine Übersicht der Leistungen von verschiedenen Versicherungsunternehmen gegenüber. Ein Preisvergleich stellt in der Regel eine unabhängige Makler - AGentur zur Verfügung. Sie nimmt die individuellen Daten des Interessenten als Grundlage und es wird ein Ranking, bzw. ein Rating erarbeitet.

Die sich hieraus ergebende Rangliste dient dann dem beratenden Versicherungsmakler als Basis, eine genau auf den Interessenten zugeschnittene Lösung zu berechnen. Am Rechner lasst sich das Leistungsvermögen einer Lebensversicherung auch vergleichen, indem man Vergleichstests von unabhängigen Instituten zu Rate zieht. Hier trennt sich meist schon die Spreu vom Weizen. Ein Lebensversicherungsvergleichstest oder Finanztest ist jedoch immer nur so gut wie das Beispiel, dass dem Test unterzogen wurde. Da sich die Renditen der einzelnen Lebensversicherungs-Anbieter zum Teil um bis zu 100 % unterscheiden, sollte kein Interessent auf das Preisvergleichen verzichten.